Solarbürsten entscheiden über den Werterhalt der Solarleistung. Die rotierenden wasserführenden Bürsten und Festbürsten von Leschke sind auf die Härte von Solar-Sicherheitsglas abgestimmt. Angetrieben durch Wasserdruck oder Elektromotoren gleiten sie über die Modulreihen, lösen angelagerten Staub und spülen ihn kontinuierlich ab.
So arbeiten Solarbürsten
Die Bürste rotiert über die Moduloberfläche und löst Staub, Pollen und Ablagerungen mechanisch. Gleichzeitig führt sie Wasser durch die Borsten, das den gelösten Schmutz sofort abspült. Das Ergebnis ist eine gleichmäßig saubere Fläche ohne Hochdruck auf dem Glas.
Angetrieben wird die Bürste durch Wasserdruck oder durch einen Elektromotor.
Vorteile auf einen Blick
- Abgerundete Spezialborsten schonen das Glas
- Auch als rotierende Doppelbürste für höhere Flächenleistung erhältlich
- Integrierte Düsenleisten für gleichmäßige Wasserverteilung über die gesamte Breite
- Wasserführend oder als Festbürste erhältlich
Die richtige Bürste wählen
Rotierende wasserführende Bürsten eignen sich für die regelmäßige Reinigung. Festbürsten sind eine Alternative, wenn Sie von Hand arbeiten. Die Doppelbürste bearbeitet mehr Fläche pro Durchgang und lohnt sich bei großen Anlagen. Wir beraten Sie zur passenden Bürste für Ihre Module.
Tipps für den Einsatz
Prüfen Sie die Borsten regelmäßig auf Verschleiß und Verschmutzung. Achten Sie auf gleichmäßigen Wasserdurchfluss an den Düsenleisten und halten Sie sich an die Reinigungshinweise des Modulherstellers.
Häufige Fragen zu Solarbürsten
Wie werden die Solarbürsten angetrieben?
Durch Wasserdruck oder per Elektromotor.
Kratzen die Bürsten das Glas?
Die Borsten sind abgerundet und auf die Härte von Solar-Sicherheitsglas abgestimmt. Die Herstellerangaben zum Modul bleiben maßgeblich.
Was ist der Vorteil einer Doppelbürste?
Sie bearbeitet mehr Fläche pro Durchgang.
