Carwash Schaumtechnik macht aus Reinigungschemie, Druckluft und Wasser einen voluminösen, lange haftenden Powerschaum. Schaum ist im Carwash-Bereich nicht nur Reiniger, sondern ein zentraler Erlebnisfaktor für den Kunden. Er löst Straßenschmutz und Insekten an und weicht Verkrustungen auf.
So entsteht Powerschaum
Die Schaumtechnik mischt Reinigungschemie, Druckluft und Wasser zu einem feinporigen Schaum. Dieser haftet auch an senkrechten Flächen wie Türen und Seitenscheiben, wirkt dadurch länger und löst Schmutz an, bevor er abgespült wird.
Für Kunden ist der dichte Schaum zugleich sichtbar: Er zeigt, dass gearbeitet wird, und gehört deshalb zum Erlebnis am Waschplatz.
Vorteile auf einen Blick
- Konstant dichtes, feinporiges Schaumbild für lange Einwirkzeiten
- Einstellbares Luft-Wasser-Gemisch für individuelle Schaumstrukturen
- Geringer Chemie- und Wasserverbrauch
- Sichtbarer Erlebnisfaktor für die Kunden
Schaumstruktur anpassen
Über das Luft-Wasser-Gemisch stellen Sie Dichte und Menge des Schaums ein. Trockener Schaum haftet länger, nasser Schaum läuft schneller ab. So passen Sie das Ergebnis an Ihre Programme und Mittel an.
Tipps für den Betrieb
Prüfen Sie Dosierung und Luftdruck regelmäßig und lassen Sie die Schaumleitungen nach Betriebsende durchspülen. Das verhindert Ablagerungen und hält das Schaumbild konstant.
Häufige Fragen zu der Carwash-Schaumtechnik
Wie entsteht der Powerschaum?
Die Schaumtechnik bereitet Reinigungschemie mit Druckluft und Wasser zu einem voluminösen, lange haftenden Schaum auf.
Lassen sich Schaumstruktur und Menge anpassen?
Ja, über ein einstellbares Luft-Wasser-Gemisch.
Warum ist Schaum im Carwash so wichtig?
Er löst Schmutz und Insekten an, weicht Verkrustungen auf und ist zugleich ein sichtbarer Erlebnisfaktor für die Kunden.
