Niederdruckgeräte arbeiten mit reduziertem Systemdruck und hohem Wasservolumen. Das macht sie geeignet für die materialschonende Reinigung, zum Abspülen von Schaum und zur Pflege empfindlicher Dichtungen und Elektrik. Hohes Wasservolumen bei sanftem Druck ist perfekt für empfindliche Materialien und Spülvorgänge.
Sanft reinigen mit viel Wasser
Nicht jede Oberfläche verträgt Hochdruck. Lacke, Dichtungen und Elektrik können Schaden nehmen. Niederdruckgeräte lösen Schmutz mit hohem Wasservolumen und spülen ihn großflächig ab, ohne das Material zu belasten.
Sie eignen sich auch zum Abspülen von Schaum nach der Einwirkzeit.
Vorteile auf einen Blick
- Materialschonende Reinigung ohne Beschädigung von Dichtungen oder Lacken
- Starke Spülwirkung für gelösten Schmutz
- Geringe Spritzwasser- und Aerosolbildung im Arbeitsbereich
- Hohes Wasservolumen bei sanftem Druck
Wo Niederdruck sinnvoll ist
Typische Einsätze sind das Nachspülen nach dem Schäumen, die Reinigung empfindlicher Maschinenteile und Bereiche, in denen wenig Spritznebel erwünscht ist. Welches Gerät zu Ihrem Betrieb passt, klären wir in der Beratung.
Tipps für den Einsatz
Prüfen Sie, ob die Wassermenge an Ihrem Anschluss ausreicht, und kombinieren Sie das Gerät mit passendem Niederdruck-Zubehör. Testen Sie bei empfindlichen Oberflächen zuerst an einer unauffälligen Stelle.
Häufige Fragen zu Niederdruckgeräten
Wann ist ein Niederdruckgerät besser als Hochdruck?
Wenn Oberflächen, Dichtungen oder Elektrik hohen Druck nicht vertragen oder wenn großflächig abgespült werden soll.
Entsteht viel Spritznebel?
Nein, die Spritzwasser- und Aerosolbildung im Arbeitsbereich ist gering.
Eignet sich das Gerät zum Abspülen von Schaum?
Ja, das hohe Wasservolumen eignet sich gut für Spülvorgänge.
